029. Irrsinn 2.0 – Die propagierte Entdeckung eines mathematischen Konzepts Namens „Gravitationswellen“ durch LIGO


„Eine Gravitationswelle ist eine Welle in der Raumzeit, die durch eine sich beschleunigende Masse ausgelöst wird. Sie durchquert den Raum mit Lichtgeschwindigkeit. Dabei werden Abstände vorübergehend gestaucht und gestreckt. Es handelt sich um derart kleine Effekte, dass sie experimentell nicht erzeugt, sondern nur durch Messungen nachgewiesen werden können.“ - Wiki

Wellen in der Raumzeit – Dichteschwankungen wenn man so will. Nun stellt sich doch als erstes die Frage, was Raumzeit sein soll und aus was Raumzeit besteht.

Also was ist Raumzeit?

Wiki (Raumzeit) sagt:

„Raumzeit oder Raum-Zeit-Kontinuum bezeichnet die Vereinigung von Raum und Zeit in einer einheitlichen vierdimensionalen Struktur. Sie ist in der Relativitätstheorie dargelegt.“

Nun haben wir es, die sog. Raumzeit ist ein Konzept, eine Idee, ein mathematisches Modell dargelegt in der Relativitätstheorie, folglich hat das absolut gar nichts mit Physik oder der Realität zu tun, denn die Physik handelt von Objekten und deren Wechselwirkungen. Ferner wird gleich ausgeschlossen, man könnte Gravitationswellen experimentell erzeugen. Das ist sehr praktisch, denn ohne eine experimentelle Überprüfbarkeit ist es prinzipiell unmöglich diese behaupteten Gravitationswellen oder die Funktion eines Messgerätes zu falsifizieren. In der Wissenschaft ist es aber allgemein üblich, dass die Falsifizierbarkeit gegeben ist, ansonsten handelt es sich nicht um eine Theorie, sondern um Märchen.

Zurück zur Raumzeit.                                    

Weiter wird behauptet die Raumzeit bezeichnet die Vereinigung von Raum und Zeit. Diese Aussage ist ebenfalls komplett sinnfrei und physikalisch bedeutungslos, denn weder Raum noch Zeit sind reale Objekte – nur Objekte können sich vereinigen und ein neues Objekt bilden. Raum und Zeit existieren nicht, das sind nur Ideen, Vorstellungen hervorgerufen durch den menschlichen Verstand. Es gibt keinen Ort, wo man Raum oder Zeit finden könnte, Ortsangaben gib es nur für real existierende Objekte.

Schlimmer geht’s immer!

Man fabuliert nämlich noch von einer Struktur, welche bei der Raumzeit vierdimensional und einheitlich sein soll. Zum einen beschreibt das Wort Struktur in der Physik oder im Allgemeinen immer etwas Konkretes, etwas Dreidimensionales, das liegt einfach daran, dass die Realität dreidimensional ist. In der Realität gibt es keine eindimensionalen Punkte, noch gibt es zweidimensionale Ebenen oder vier oder höherdimensionale „Körper“. Körper sind ausschließlich dreidimensional.

Nun zum LIGO Experiment.

LIGO reklamiert schon im Namen als „Laser Interferometer Gravitation Wave Observatory“, dass es Gravitationswellen beobachtet. Das Verblüffende ist, dass LIGO keine Waagen benutzt, sondern Laser-Strahlen. Dabei wird ein Laser durch einen Strahlteiler auf zwei Strahlen aufgeteilt, welche eine 4 km lange Strecke entlang laufen, um nach mehrfacher Reflexion an Spiegeln wieder vereint zur negativen Interferenz an einem Detektor gebracht werden.

Es wird behauptet, dass diese Anlage so fein justiert ist, dass laut Wiki (LIGO) eine Längenveränderung eines Tausendstels eines Protondurchmessers gemessen werden kann:

„Durch die verwendete Kombination aus Spiegeln, der Laserintensität und der Fabry-Perot Kavität innerhalb des Systems sind die Observatorien in der Lage, einen Unterschied in den beiden Armlängen von 10^{-22} zu messen, das entspricht etwa dem 1/1000 eines Protonendurchmessers.“

Das ist dermaßen absurd, da gibt es nichts mehr hinzu zufügen!

Trotz der Unmöglichkeit äußere Einflüsse, wie Erdbeben, Straßenverkehr, Flugverkehr, Eisenbahn, Kühlschränke, Dichteschwankungen der Luft hervorgerufen durch den Furz eines kanadischen Eichhörnchens, kosmische Ereignisse usw. und alle möglichen Quellen für Erschütterungen, auszuschließen, wird behauptet man hätte Gravitationswellen zweier kurz vor der Verschmelzung befindlicher Schwarzer Löcher in etwa 1,3 Milliarden Lichtjahren Entfernung gemessen.

Abgesehen davon, dass Schwarze Löcher auch nur eine Erfindung von Mystikern bzw. Mathematikern sind, können wir spaßeshalber annehmen, es wären wirklich Massen entsprechend der Behauptung der LIGO Spezialisten beteiligt gewesen. Wiki (Gravitationswelle) sagt:

„Zwei schwarze Löcher von rund 29 und 36 Sonnenmassen kreisten umeinander und fusionierten zu einem Schwarzen Loch von 62 Sonnenmassen, drei Sonnenmassen an Energie wurden in Form von Gravitationswellen abgestrahlt.“

Ist es diesen LIGO Spezialisten nicht bekannt, dass die Gravitationswirkung mit dem Abstand zum Quadrat abnimmt?

Die Entfernung beträgt rund 10^21 km oder anders ausgedrückt, das propagierte Ereignis war etwa 10^15-mal so weit weg wie der Mond! Jetzt könnte man doch fragen, warum man die Gravitationswellen vom Mond bei der täglichen Rotation der Erde nicht messen kann, schließlich ist der Mond durch seine Nähe von seiner Gravitationswirkung etwa 10^23-mal stärker.

Jedes Messgerät wird vor seiner Inbetriebnahme getestet, ob es überhaupt funktioniert. LIGO ist nichts anderes als ein Messgerät für Erschütterungen, hervorgerufen durch äußere Einwirkungen.
Wenn man doch die Gravitationswirkung messen möchte, warum hat man nicht auf dem Testgelände des LIGO ein schweres Pendel installiert und so mittels Testmasse überprüft, ob LIGO überhaupt funktioniert? Genau! Man hat ja vorher schon erklärt, dass man Gravitationswellen nicht experimentell erzeugen kann.

Dem widerspricht aber bereits eine einfache Beispielrechnung. Eine rotierende Testmasse von 1 kg bei 50 Hz in 1 km Entfernung zu den Laser-Strahlen entspräche in etwa der Wirkung einer Testmasse von 10^43 kg in 1,3 Mrd. Lichtjahren Entfernung.

Die 1 kg Testmasse ist äquivalent zu rund einer Billion Sonnenmassen! Man könnte selbstverständlich die Testmasse auf 1 g reduzieren, dann wäre die Wirkung eben entsprechend auf eine Milliarde Sonnenmassen reduziert. Daran erkennt man, wie unfassbar dreist und schwachsinnig jene Behauptungen der LIGO Spezialisten und Vertreter der Gravitationswellen Hypothese sind.

Ein weiteres Argument belegt die Unmöglichkeit der Messung von „Raumzeitkrümmungen“ bzw. „Gravitationswellen“. Bleiben wir also abermals innerhalb der Logik der Relativitätstheorie, welche behauptet, dass Masse die Raumzeit krümmt und es dadurch zur sog. Zeitdilatation und Längenkontraktion kommt. Das liegt daran, dass in der RT die Lichtgeschwindigkeit c als Konstante definiert wird. Die Lichtgeschwindigkeit ist in jedem Bezugssystem immer c, deshalb muss es zur Zeitdehnung und Längenkontraktion kommen.

Nehmen wir weiter an, dass eine Gravitationswelle durch die LIGO Apparatur hindurch saust, dann führen die Schwankungen in der Raumzeit dazu, dass die Zeit langsamer bzw. schneller vergeht und gleichzeitig die Längen sich entsprechend verkürzen bzw. verlängern, was in der Folge zur Unmessbarkeit des behaupteten Phänomens führt und ein Nullergebnis zur Folge hat.

Dem Anschein nach behaupten die LIGO Propagandisten aber, dass man die Verkürzung der Messstrecke auf 1/1000 Protondurchmesser genau bestimmen kann und das impliziert, dass die Laser-Strahlen nicht durch die Raumzeitkrümmungen beeinflusst werden. Somit widerspricht das LIGO Experiment den Postulaten der Relativitätstheorie und würde man ferner annehmen, man hätte tatsächlich Gravitationswellen gemessen, dann wäre durch LIGO die Relativitätstheorie widerlegt. Allerdings kann das unmöglich im Interesse der LIGO Spezialisten und Anhängern der einsteinschen Thesen sein.

Fazit

Egal wie man es dreht und wendet, es ist völliger Unfug was diese LIGO Spezialisten und all die Propagandisten abgefeiert haben.

Das Konzept der Raumzeit ergibt keinen Sinn, es ist absolut unphysikalisch. Außerdem ist die Behauptung der Messung des LIGOs unhaltbar, da es rein rechnerisch in keiner Weise funktionieren kann. Dazu kommt noch die Unverfrorenheit in der Annahme zum Tragen, man könne alle anderen Einflüsse herausfiltern und würde nur Gravitationswellen messen.

Selbstverständlich ist es logisch, dass schwere Körper ihre Gravitationswirkung übertragen. Der Mond bewegt sich um die Erde und nimmt dabei sein Gravitationsfeld mit. Von außen betrachtet muss man natürlich die Anziehungskraft im zeitlichen Verlauf messen können und das tun wir ja bereits - die Gezeiten sind also nichts anderes als Gravitationswellen ;-).